Adelheids Geschichte


Ich bin Heidi Grupp, Jahrgang 1958 und Mutter von 2 erwachsenen Kindern, Felix und Hanna. Ich war 25 Jahre als Ernährungsberaterin tätig und immer auf der Suche danach, wie ich Menschen noch besser und noch ganzheitlicher unterstützen kann. Als ich dann vor ein paar Jahren kurz vor der Insolvenz stand, wurde mir eine Möglichkeit angeboten, mit der ich mir und anderen Menschen ohne Investition und ohne Risiko auch zu finanzieller Gesundheit verhelfen kann. Damals wurde mir klar, dass Geld nicht alles ist, aber ohne Geld gar nichts mehr geht und wenn kein Geld da ist, gehts eben nur ums Geld.
Heute habe ich ein passives Einkommen, mit dem ich mein eigener Chef bin und die Wahl habe, zu arbeiten wann ich will, wie viel ich will und vor allem mit wem ich will. Das Schönste aber ist für mich, dass die Ausbildung meiner Kinder gesichert ist. Darüberhinaus können wir alle auf Reisen gehen, da Reisen immer auch eine Bewusstseinserweiterung mit sich bringt und daß ich nun wieder angefangen habe, wieder künstlerisch tätig zu sein. Es fühlt sich so gut an, das Leben zu leben das ich immer leben wollte.

Ich habe vor längerer Zeit diesen Satz gelesen:

„was immer der menschliche Geist sich vorstellen und woran immer er glauben kann, das kann er auch vollbringen“

Nur wurde mir klar, dass ich zuerst ein Gefühl bekommen muss, was ich überhaupt will. Damals hatte ich super gute Überlebenstrategien, ich wusste was ich nicht mehr wollte, aber ich hatte keine Vostellung davon, wo ich hin wollte. Das änderte sich im September 2005, als ich auf dem Seminar von Andreas Ackermann war – Easy zum Ziel – und mir ein Rat von ihm besonders hängenblieb: Träumt einfach mal wie Kinder, greift nach den Sternen! Das hieß für mich, meine bisherigen Grenzen auszudehnen und mir zuzutrauen in ein größeres und schöneres Leben hineinzuwachsen. Danach habe ich eine Zielcollage angefertigt und dann war ich endlich verliebt in mein Leben. Heute haben sich die meisten Bilder, die ich auf meine Zielcollage geklebt habe erfüllt. Wachstum entsteht nur durch neue Gedanken und die Bereitschaft auch neue Erfahrungen zu machen.

Das, was rückblickend meinen Start verhindert hat, war nicht nur das fehlende Ziel, sondern auch der mangelnde Glaube an mich selbst. Für mich war von herausragender Bedeutung, dass meine Freunde in der Up und Downline an mich geglaubt haben, wenn ich mal wieder nicht an mich glauben konnte. Heute weiss ich, dass es unser aller Geburtsrecht ist, glücklich, gesund und wohlhabend zu sein.

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Monika Hartmann
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